Westfalenring 25, 48485 Neuenkirchen - Tel. 0 59 73 / 31 34 - E-Mail: info@lgs-neuenkirchen.de

viagra super force online buy
viagra super force

Die St. Anna Kirche mit ihren Kirchtürmen gilt als markantes Wahrzeichen der Gemeinde. Doch nur die Kirche sehen reicht nicht. Das dachten sich auch die Schüler der vierten Jahrgänge der Ludgerischule und wollten in den vergangenen Tagen mehr über die kirchliche Geschichte, Architektur und Ausstattung erfahren. Wochen zuvor hatten sich die Jungen und Mädchen schon ausgiebig im Sachunterricht mit dem Thema beschäftigt und freuten sich auf den etwas anderen Unterricht.

Cornelia Ernsting, die die Führung ehrenamtlich leitete, wurde mit Fragen der Viertklässler nur so überschüttet. Aber auf alles wusste sie eine Antwort und Sachunterrichtslehrer Christopher Gerke kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. „Das ist wirklich bemerkenswert, was Sie alles wissen!“ So erfuhren die Kinder interessante Fakten über den Kirchvorplatz und dass vor der Kirche früher mal ein Friedhof war.

Anschließend besuchten sie die Kirche von innen und durften auch einen Blick hinter den Altar werfen. Die einstündige Entdeckertour verging für die jungen Besucher wie im Flug. Und auch Cornelia Ernsting war begeistert: „Das macht eine Kirchenführung so interessant, denn durch die unterschiedlichsten Fragen der Gäste wird jeder Rundgang zum einmaligen Erlebnis.“

 

 

(Fotos: Ludgerischule)

Neue E-Mail-Adresse

Bitte beachten Sie unsere neue E-Mail-Adresse:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kontakt

Christoph Waltermann

       (Schulleitung)

Heike Zasche

       (Sekretariat)
       05973 3134

       montags - freitags

 

OGS

       Jennifer Puls
       05973 3686

      

14-Uhr-Betreuung

       Ulrieke Gahrmann
       05973 9349458

Witz der Woche

Na heute schon gelachtDie kleine Pauline spielt im Wohnzimmer ihrer Großmutter. Plötzlich läuft sie gegen das Regal und eine große Vase fällt auf den Boden. Sie zerspringt sofort in viele kleine Teile. Die Großmutter schreckt auf und sagt: „Die Vase ist aus dem 18. Jahrhundert!“. Darauf antwortet Pauline erleichtert: „Puh – da habe ich ja Glück gehabt! Und ich dachte schon, sie wäre neu!“

ehemalige Schulklassen

viagra super force